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Eine Austriebspritzung rückt Schädlingen zu Leibe, bevor sie sich ausbreiten und Schaden an Obst- und Ziergehölzen anrichten können. Im Spätwinter beziehungsweise im frühen Frühjahr ist es Zeit dafür. Biologische Mittel erfüllen ihren Zweck.
Durch den Winter schmücken sie Eingänge, Fenstersimse, Terrassen, Balkone oder Wintergärten: Christrosen (Helleborus) im Topf. Wer einen Garten hat, kann sie auspflanzen, sobald der Boden für längere Zeit nicht gefroren ist. So wird der Platz frei für die ersten Frühlingsblumen.
„Oh, die schönen Krokus!“, wird es immer wieder tönen, wenn Wanderer und Spaziergänger von auswärts durch Wiesen und Weiden des 500-Seelen-Dorfes Eischoll (1220 m.ü.M.) ziehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich aber bei den Begegnungen mit diesen prächtigen Zwiebelblumen nicht um Krokus handelt, ist ziemlich gross.
Gemüse frisch vom Strauch in die Pfanne oder in die Salatschüssel ‒ dafür braucht es keinen Garten. Es gibt kleinwüchsige und gleichwohl ertragreiche Sorten, die man in Töpfen auf dem Balkon oder auf der Terrasse anbauen kann. Bald kann es losgehen mit der Aussaat.
Sonnenhut ‚Paradiso‘ (Echinacea x hybrida) heisst die vielversprechende Neuheit von Select. Durch Züchtung ist es gelungen, den ursprünglich roten Sonnenhut, der auch als Heilpflanze bekannt ist, mit einer reichen Farbpalette zu veredeln. Die mehrjährige, winterharte Staude bringt grosse Blumen hervor, die sich auch sehr gut als Schnittblumen oder zum Trocknen eignen.
Was für die meisten anderen Pflanzen absolut tabu ist, gerade auch für die ebenso farbenprächtigen Orchideen, mögen Bromeliengewächse (Bromeliaceae) dagegen sehr: das Giessen ins Herz der Pflanze.
Sie beglücken uns jeweils in der kalten Jahreszeit: Amaryllis mit ihren anmutigen Blüten, die auf hohen Stängeln thronen. Im November/Dezember werden sie in Blumenläden und Gartencentern als vorgetriebene Zwiebelpflanzen angeboten. Wir lassen sie aufblühen, erfreuen uns an ihrer Blüte und geben sie dann meist auf. Doch man kann Amaryllis auch im Folgejahr wieder zum Blühen bringen.
Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, für Weihnachten keinen geschnittenen Tannenbaum, sondern eine lebende Pflanze im Topf zu kaufen. Ein Fachmann verrät, wie ein eingepflanzter Weihnachtsbaum auch wirklich hält und nach den Feiertagen weiterhin Freude bereitet.
Wenn es um Pflanzen für drinnen geht, bekomme ich nicht selten zu hören: „Ich kann keine Zimmerpflanzen haben; bei mir zu Hause ist es zu wenig hell“. Es gibt jedoch eine Vielzahl an Pflanzen, die sich auch an einem dunkleren Standort wohl fühlen.
In den kalten Monaten sind die Christrosen (Helleborus) einfach unwiderstehlich. Sie geben mit ihren reichen edlen Blüten nicht nur dem Garten ein schönes Aussehen, sondern verschönern auch Eingänge, Fenstersimse, Terrassen, Balkone oder Wintergärten.
Die Winterfütterung ist umstritten. Gegner sagen, der Mensch greife mit der Fütterung in den natürlichen Lauf der Tierwelt ein. In der Natur gilt: Nur die Starken überleben. Auch sei das Vogelfutter oft nicht artgerecht. Befürworter äussern, dass Vögel, die nicht in den Süden ziehen, bei Kälte und Schnee grosse Probleme bekommen. Der Aufwand Futter zu finden, übersteige den Ertrag. Viele Vögel würden im Winter verhungern und erfrieren, wenn sie kein Futter von Vogelfreunden bekämen.
Die Schmetterlings-Orchidee (botanisch Phalaenopsis) ist auch für Menschen ohne grünen Daumen eine geeignete Zimmerpflanze. Auch wer nicht viel Zeit hat, sich um Pflanzen zu kümmern, ist mit einer Phalaenopsis gut bedient. Der Pflegeaufwand ist minimal, und sie blüht über viele Wochen, wenn nicht gar Monate.