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Bald ist Valentinstag. Die Rose rückt dann in den Mittelpunkt der Geschenke, die am Tag der Liebe und Freundschaft gemacht werden. Wer im Fachgeschäft Rosen kauft, darf davon ausgehen, dass sie fachgerecht verarbeitet worden sind und so die Grundvoraussetzungen für eine gute Haltbarkeit erfüllen. Doch auch Käufer/-innen und Beschenkte können etwas tun, um möglichst lange Freude an den Blumen zu haben.
Der natürliche Lebensraum von Vanda-Orchideen reicht von Indien, Südostasien, über die Philippinen, Neu-Guinea bis nach Australien. Ihre typischen markanten Luftwurzeln schlingen sie um Bäume, auf denen sie wachsen. Wenn wir uns zu Hause an diesen reich blühenden Orchideen erfreuen wollen, folgen wir am besten den Beispielen der Natur.
Saatgut ist bei „Select“ kein Einheitsbrei. Den Aufwand, um die Qualität unserer vielfältigen Samenangebote stellten wir in vorangehenden Blogs dar. Wir halten fest: Bewusstes Gärtnern und Konsumieren erfreut und trägt aktiv zum Erhalt der Arten- und Sortenvielfalt bei. Die Kulturgeschichte der Nutz- und Zierpflanzen reicht geschichtlich weit zurück und geografisch um den ganzen Globus. Der globale Handel hinterlässt mit Siegern und Verlieren, aber auch mit Regelungen seine Spuren.
Wenn Weihnachten vorbei ist, landen die meisten Weihnachtsbäume in der Kehrichtabfuhr. Reste von Kerzenwachs oder Lametta entlarven auch hin und wieder beim Waldspaziergang auf dem Boden liegende Weisstannen, Fichten oder Nordmann-Tannen als ehemalige Christbäume.
Momentan gibt es draussen im Garten nicht allzu viel zu tun. Das ist eine gute Gelegenheit, den Zimmerpflanzen etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Wie den Frühlingsputz im Haus erledigen wir sozusagen den Winterputz an den Pflanzen drinnen.
„Alte Sorten neu entdecken und erhalten.“ – Das ist ein zentrales Anliegen von ProSpecieRara (PSR), der Schweizer Stiftung, die sich seit 1982 für den Erhalt der traditionellen Vielfalt bei kulturhistorischen Nutzpflanzen und gefährdeten Nutztieren einsetzt. Dennoch sind nicht Neo-Nostalgiker, Liebhaberinnen von Vintage und Retro oder kulinarische Geschmacks-Traditionalisten am Werk. Es geht in dieser Zusammenarbeit unter Menschen auf Bauernhöfen, in Gärtnereien sowie in Familien- und Obstgärten um den Erhalt von genetischer Vielfalt, um das Überleben „biologischer Kulturgüter“, um Kulturpflanzen, die Gartengeschichte schreiben.
Biodiversität – nur ein Schlagwort? Nein! „Biodiversität“ heisst schlicht Vielfalt des Lebens. Lebendige Vielfalt ist auf Lebensräume angewiesen. Sie findet ihren Platz in grossen Landschaften wie auch in kleinen Gärten. Da bildet sie ein verwobenes Zusammenspiel von Pflanzen, Tieren und Menschen. Gross ist der Beitrag an die Vielfalt in den Gärten durch die Samen von „Select“. Mit über 320 Pflanzenarten in den Portionentüten bietet „Select“ das umfangreichste Schweizer Sortiment.
Obstbäume wie Apfel, Birne, Zwetschge, Aprikose, Kirsche sind grundsätzlich winterhart. Sind sie jedoch nicht in den Garten, sondern in ein Gefäss gepflanzt, benötigen sie ein Minimum an Winterschutz.
Einzigartig und unverkennbar ist das Bio Knospe-Logo. Es ist DIE Marke von Bio Suisse, dem Dachverband der Schweizer Bio-Organisationen, bei dem über 90 % der hiesigen Biobauern angeschlossen sind. Rund 10 % der Select-Gemüsesorten sind damit ausgezeichnet. Die Knospe kennzeichnet biologisch hergestellte Produkte, die die Bio-Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben wie die Bio-Verordnung vom 22. September 1997 erfüllen.
Manche sehen nur den Igel-Kot auf Terrassen, Gartenwegen oder im Rasen. Andere sehen im Stacheltier ein niedliches Geschöpf und einen nützlichen Helfer. Damit sich Igel im eigenen Garten ansiedeln, muss man ihnen Lebensraum bieten und gute Voraussetzungen für den Winter schaffen.
Woran denken Gärtner/innen beim Schlagwort „F1-Hybride“? An röhrende Motoren, an Michael Schumacher, an Sebastian Vettel? Wohl kaum – im Gegensatz zu den Motorsportfans vermutlich eher an den Mönch Johann Gregor Mendel (1822 - 1884), der vor rund 150 Jahren im Klostergarten von Brünn die Gesetzmässigkeit der Vererbung erforschte. An Erbsen und Zierpflanzen entdeckte er in den 1860er Jahren wie Erbmerkmale in den Samenkörnern an die nächsten Generationen weitergegeben werden.
Güggli, Samenbriefli, Samentäschli, Samentüte oder Portionentüte, „sachet“ oder „pictorial packet“ – so heisst die grösste Verlockung für passionierte Gärtner/innen in Mundart und in „Neudeutsch“. In vielen hundert unterschiedlichen Select-Verpackungen befinden sich die Pflanzensamen vom zart-filigranen Körnchen bis zum groben, harten Korn. Und immer sagt die Packung alles zum Inhalt, klar, übersichtlich und verständlich.