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Auch als Hobbygärtner/in wird man immer wieder mit gärtnerischen Fachbegriffen konfrontiert, sei es auf Pflanzenetiketten, in Gartenzeitschriften oder in Büchern. In einer Blog-Serie machen wir das „Fachchinesisch“ zum Klartext. Diesmal bringen wir Klarheit in Ausdrücke zum Buchstaben "F" wie F1-Hybriden.
Wer seine Gäste mit einem feinen Safran-Gericht verwöhnen möchte, wählt am besten die edle Variante mit dekorativen Safranfäden anstelle von Safranpulver. Und wer noch einen obendrauf setzen will, trumpft mit Safran aus dem eigenen Garten auf.
Fachbegriffe rund ums Gärtnern werden im Wyss Gartenblog einfach und verständlich erklärt. Im fünften Teil der Blog-Serie behandeln wir Ausdrücke zum Buchstaben "E".
Über heftige Wolkenbrüche oder Dauerregen kann man klagen, was in gewissen Fällen berechtigt ist; man kann ihnen aber durchaus auch Gutes abgewinnen. Man kann das Wasser sammeln, spart damit Leitungswasser, und es ist für manche Pflanze eine besondere Wohltat.
Die Ferienzeit ist da. Wer noch nichts vorhat, könnte dafür sorgen, dass es den Wildbienen gut geht. Ihnen ein Hotel bauen zum Beispiel – idealerweise mit Verwöhnpension.
Mit dem Beitrag „Trockenblumen und Gräser“ geht die Blog-Serie über schneckenresistente Pflanzen zu Ende. Rund 130 Pflanzenarten sind in diesen sieben Beiträgen zusammengekommen. Wem die Schneckenbekämpfung ein Gräuel ist, hat also einige Möglichkeiten auf Zier- und Nutzpflanzen umzusteigen, die nicht im Visier der Schnecken sind.
Zur sogenannten gesunden Kost zählen unter anderem Tomaten und frische Kräuter. Wirklich gesund sind sie dann, wenn sie vom Anbau bis zum Weg auf unseren Teller ohne das Zutun bedenklicher Stoffe auskommen.
Praktisch jeder Hobbygärtner und jede Hobbygärtnerin klagt über eine Schneckenplage im Garten. Einige Pflanzen sind für die Schnecken wahre Leckerbissen, zum Beispiel Rittersporn, Tagetes oder Funkien. Warum nicht einfach die typischen „Schneckenopfer“ austauschen?
Manche Pflanzen haben eine enorme Anziehungskraft auf Schnecken; um andere machen sie lieber einen Bogen. Neben vielen Kräutern gibt es vor allem auch zahlreiche Stauden, die von Schnecken nicht gerne gefressen werden. Für jeden Standort ist etwas dabei.
Wussten Sie, dass Rosen keine Dornen haben? Was Dornen wirklich sind, was es mit Dunkelkeimern auf sich hat und einige gärtnerische Fachausdrücke mehr zum Buchstaben "D" erläutern wir in unserem Gartenblog.
Glänzende Schleimspuren auf dem Salat machen nicht gerade Appetit auf die gesunde Kost. Wir möchten auch nicht auf unserem Teller haben, was die Schnecken bereits angeknabbert haben. Und im schlimmsten Fall fressen die Plagegeister bereits die Jungpflanzen vollständig auf.
Die Vielfalt von Kultur- und Wildpflanzen ist bedroht – global und lokal. Bauliche Veränderungen in einer Landschaft führen oft zum Rückgang ursprünglicher Lebensräume und damit zum Verlust vieler charakteristischer Tier- und Pflanzenarten.