Kann ich den Kürbis schon ernten? Sollen die Äpfel doch noch einige Tage länger am Baum bleiben? Und zu welcher Ananas soll ich greifen? Machen Sie den Reifetest!
Minze hat eine kühlende Wirkung. Deshalb sind Getränke mit frischer Minze besonders im Sommer willkommene Durstlöscher. Durch einfache Vermehrung können wir dafür sorgen, dass immer genügend da ist.
Sehr frühe und frühe Kartoffel-Sorten sind geerntet, zu einem grossen Teil wohl auch bereits verspeist. Ab Ende August bis in den Oktober hinein erfolgt die Ernte von mittelspäten bis späten Kartoffel-Sorten, die entsprechend lagerfähig sind.
Die Glyzinie, auch Blauregen genannt, ist eine starkwachsende Kletterpflanze, die uns von April bis Juni mit bis zu einem halben Meter langen herrlich duftenden Blütentrauben erfreut. Doch von nichts kommt nichts. Gross ist bei der Pflanze vor allem der Schnittaufwand.
Der Kräutergarten bringt uns jetzt reichlich feine Würze für die Küche. Meist hat man soviel davon, dass man auch einen Vorrat für den Winter anlegen kann. Viele Kräuter eignen sich sehr gut zum Trocknen.
Bei der Kakteenpflege gilt: Sie darf nicht ganz vernachlässigt werden, doch weniger ist mehr, vor allem was die Wassergaben und die Nährstoffzufuhr anbelangt.
Mit Regenwasser giessen ist für alle Pflanzen eine gute Sache. Doch meist ist nicht genügend vorhanden, um alle ausreichend damit versorgen zu können. Es lohnt sich deshalb, das kostbare Nass für bestimmte Nutzpflanzen aufzuheben.
Zahlreiche Gartenblumen sind auch als Schnittblumen geeignet. Wenn wir es denn übers Herz bringen die Schönheiten abzuschneiden, möchten wir natürlich, dass wir möglichst lange etwas von ihnen haben. Dabei ist Anschnitt nicht gleich Anschnitt und Wasser nicht gleich Wasser.
Nicht alle Schnittblumen halten von Natur aus gleich lange. Die Spanne reicht von zwei Tagen bis zu rund zwei Wochen. Die Haltbarkeit lässt sich entscheidend beeinflussen, indem wir mit den Blumen richtig umgehen.
Wer im Fachgeschäft Schnittblumen kauft, darf erwarten, dass sie fachgerecht verarbeitet worden sind. Mit den Blumen erhält man auch die nötigen Pflegetipps. Gartenbesitzer/innen, die ihre Blumen selbst ernten, sind auf sich allein gestellt.
Nach der ersten Blüte muss es noch nicht vorbei sein. Wer gezielt schneidet, kann bei manchen Stauden eine zweite Blüte herbeiführen. Es handelt sich dabei um den sogenannten Remontier-Schnitt.
Das Problem mit dem Buchsbaumzünsler und dem Buchsbaumtriebsterben, der die Buchsbestände zerstören kann, besteht nach wie vor. Wenn es also für die Beeteinfassung kein Buchs sein soll, stehen einige attraktive Alternativen bereit.