Hahnenfussgewächse Ranunculaceae
Mit dem stark gefiederten Laub, den grossen seidigen Blüten und den strubbeligen Samenständen zählt die Küchenschelle zu den schönsten Alpenpflanzen. Sie ist vom Frühling bis zum Herbst attraktiv in Steingärten oder in Pflanzentrögen.
Küchenschellen mögen keine Wurzelstörung. Verzichten Sie deshalb auf das Hacken, und Pflanzen Sie die Küchenschelle nicht um. So blüht sie von Jahr zu Jahr schöner und sät sich an idealen Standorten sogar von selbst aus. Ist die Pflanze angewachsen, muss sie nur bei Trockenheit gegossen werden. Das Düngen ist nicht erforderlich. Schädlinge und Krankheiten sind nicht zu befürchten.
Wildwachsende Küchenschellen sieht man hierzulande nur noch selten. Die Gewöhnliche Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris) gilt in der Schweiz als stark gefährdet und steht vollständig unter Naturschutz.
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